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Panasonic Wärmepumpen

Unsere Bestseller

Die Aquarea Wärmepumpen von Panasonic

Die Aquarea Wärmepumpen von Panasonic bieten höchste Qualität in Kombination mit sehr hoher Effizienz. Gleichzeitig sind die Luft/Wasser-Wärmepumpen durch das Nutzen von Umgebungsluft besonders nachhaltig. Mit einem Leistungsbereich von 3 bis 30 kW bieten die Geräte eine große Auswahl für verschiedene Anwendungsbereiche. Egal ob Neubau, Modernisierung, Niederigenergiehaus oder nierdrige Außentemperaturen – Panasonic hat die passende Auswahl. Zusätzlich können die Aquarea Wärmepumpen im Sommer auch als Kühlung dienen. Für eine effiziente Warmwasserbereitung sorgen entweder Splitsysteme mit Kombi-Hydromodul (Heizen, Kühlen & Warmwasser) oder sogenannte Brauchwasser-Wärmepumpen (nur Warmwasser).

Dank den innovativen Panasonic Inverter-Verdichtern ist die Temperaturregelung besonders präzise und zuverlässig. Eine Kombination von Panasonic Wärmepumpe und Flächenheizung, Heizkörpern oder Gebläsekonvektoren ist möglich. Außerdem ist eine Integration in vorhandene Heizungssysteme bei Sanierungs- oder Renovierungsprojekten möglich. Durch die Leitungslängen von bis zu 50 m, wird eine sehr flexible Installation ermöglicht (modellabhängige Installationsbedingungen sind weiter zu beachten).

Im Vergleich zu einer Elektroheizung kann mit einer Panasonic Wärmepumpe eine Energieeinsparung von bis zu 80 % bei der Raumheizung erreicht werden. Weiter kann noch eine Solarthermie- oder Photovoltaikanlage angeschlossen werden, welche dann für eine noch höhere Effizienz und weniger Umweltbelastung sorgt. Je nach Generation werden die Wärmepumpen entweder mit dem Kältemittel R290, R32 oder R410A betrieben. Mit der Aquarea Service Cloud wird ein Fernwartungszugriff auf die Aquarea-Heizsysteme von Kunden ermöglicht.

Panasonic Wärmepumpe der Generation M

Die Außeneinheit einer Panasonic Wärmepumpe der Generation M.

Jährliche Wartung? Aquarea Service+ ist die Lösung

Jeder Wärmepumpenbesitzer kennt es. Die jährliche Wartung steht an, aber man bekommt keinen zeitnahen Termin bei einem Handwerker. Panasonic bietet mit dem neuen Programm Aquarea Service+ eine optimale Lösung für alle Aquarea Wärmepumpen an. Dieses Programm funktioniert im Abomodell und ist in verschiedenen Stufen erhältlich. In jeder Stufe ist der jährliche Wartungsbesuch sowie telefonische Unterstützung enthalten. In den Paketen Smart und Premium sind noch deutlich mehr Vorteile enthalten. So gibt es zum Beispiel die Priorisierung der technischen Unterstützung sowie eine Fernwartung über die Aquarea Service Cloud. Im Premium-Paket sind sogar die Lohn-, Fahrt- und Materialkosten im Falle einer Reparatur enthalten.

Wenn Sie ein Aquarea Service+ Paket buchen, können Sie mit unserem Rabattcode IMM3W drei Monate im ersten Jahr kostenlos bekommen. Sie können Aquarea Service+ direkt buchen oder noch mehr erfahren!

Hinweis: Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen von Panasonic.

Alle Panasonic Modelle im Überblick

Panasonic bietet eine große Auswahl an Luft/Wasser-Wärmepumpen für die verschiedenen Anwendungsbereiche. Darunter zählen die verschiedenen Generationen aber auch die Aufteilung der Modelle in Aquarea LT (mittlerweile auch als Aquarea HP bekannt) und Aquarea T-CAP. Zusätzlich gibt es noch die Unterscheidung zwischen Monoblock- und (Hydraulik-) Splitgeräten. Außerdem gibt es noch Brauchwasser-Wärmepumpen von Panasonic. Die genauen Bedeutung der verschiedenen Bezeichnungen findest du hier:

Was macht die verschiedenen Generationen aus?

Bei Panasonic gibt es aktuell die Generationen J, K, L und M. Jede Generation hat seine eigenen Vorteile. Einen kurzen Überblick sieht du hier:

  • Generation J: Die Monoblock-Geräte der Generation J sind die ideale Wahl für Modernisierung von einem Altbau. Mit Leistungsstufen von 5 bis 16 kW, findet sich für fast jedes Gebäude die richtige Wärmepumpe. Es gibt die Geräte als Aquarea HP oder T-CAP.
  • Generation K: Die beste Wahl für Neuinstallationen und Niedrigenergiehäuser. Mit einem neuen, modernen Design und einem großen Leistungsbereich von 3 bis 16 kW ist die K-Generation einfach perfekt für neue Gebäude. Die spezielle Konstruktion von Panasonic sorgt für eine Senkung des Schallpegels.
  • Generation L: Die erste Hydraulik-Splitwärmepumpe – dank der Hydraulikverbindung wird die Installation um ein vielfaches vereinfacht. Mit einem Leistungsbereich von 5 bis 9 kW eignet sich die L-Generation besonders für Neubauten und das auch dank der hohen Effizienz.
  • Generation M: Die neuste Generation von Panasonic – M (9 bis 16 kW) und BIG M (20 bis 30 kW). Genau wie bei der L-Generation handelt es sich um eine Hydraulik-Splitwärmepumpe. Entwickelt wurde die M-Generation für einen Betrieb bei extremen Bedingungen und einem hohen Leistungsbedarf.

Weiter gibt es noch die Generation H. Allerdings handelt es sich dabei Umauslaufmodelle, die in der Zukunft nicht mehr hergestellt werden.

Was ist der Unterschied zwischen Aquarea LT/HP und Aquarea T-CAP?

Der größte Unterschied zwischen Aquarea HP (früher LT) und Aquarea T-CAP liegt in den Anwendungsbereichen. Aquarea LT/HP ist besonders für Neubauten und Niedrigenergiehäuser geeignet. Durch die herausragende Effizienz kann ein hohes Einsparungspotenzial genutzt werden. Wenn es sich allerdings um eine Modernisierung von einem Bestandsgebäude handelt, sind die Modelle der Aquarea T-CAP Rehie von Vorteil. Diese bieten eine hohe Wasservorlaufstemperatur, welche bei Modernisierungen oft benötigt werden. Außerdem liefern sie auch bei niedrigen Temperaturen eine konstante Heizleistung.

Worin unterscheiden sich Monoblock- und Splitwärmepumpen?

Eine Monoblock- und eine Splitwärmepumpe unterscheiden sich im Aufbau der verschiedenen Komponenten. Bei einer Monoblockwärmepumpe, auch als Kompaktsystem bekannt, sind alle wichtigen Komponenten in der Außeneinheit verbaut. Im Gebäude gibt es dazu nur eine Regelung zur Steuerung der Wärmepumpe. Dabei können die Wasserleitungen direkt an das Heizungs- und/oder Brauchwarmwassersystem angeschlossen werden. Im Vergleich dazu gibt es bei einer Splitwärmepumpe immer eine Außen- und eine Inneneinheit. Bei der Inneneinheit gibt es Hydromodule (ohne Warmwasser) und Kombi-Hydromodule (mit Warmwasser). Hierbei müssen die Wasserleitungen sowie die Kältemittelleitungen an die Inneneinheit angeschlossen werden.

Zusätzlich gibt es von Panasonic auch noch die neuen Hydraulik-Splitwärmepumpen der Generationen L und M. Diese sind eine Kombination aus Monoblock- und Splitwärmepumpe. Es gibt zwar eine Außen- und eine Inneneinheit, aber das Kältemittel ist in der Außeneinheit hermetisch abgeschlossen. Dadurch müssen, wie bei einer Monoblockwärmepumpe, keine Kältemittelleitungen verlegt werden. Auch hier gibt es eine Unterscheidung zwischen Hydromodulen und Kombi-Hydromodulen.

Abschließend lässt sich sagen, dass Monoblock- und Hydraulik-Splitgeräte auf eine unkomplexe und kostengünstige Installation setzen. Dafür büßen sie etwas an Effizienz ein. Bei einem normalen Splitgeräte ist dann entsprechend die Installation etwas komplexer, dafür aber auch die Effizienz etwas höher. Am Ende muss man sich dann entscheiden, welcher Aspekt für einen selbst am wichtigsten ist.

Panasonic Wärmepumpe der Generation M

Das Kombi-Hydromodul einer Hydraulik-Splitwärmepumpe.

Was ist eine Brauchwasser-Wärmepumpe?

Brauchwasser-Wärmepumpen sind eine besondere Art von Wärmepumpe. Diese dienen nur der Brauchwarmwasserbereitung. Im Vergleich mit einem elektrisch betriebenen Warmwassergerät haben sie einen bis zu 72% geringeren Energieverbrauch. Für einen hohen Komfort sind sie mit verschiedenen Betriebsarten ausgestattet. Dazu zählen der intelligente Automatikbetrieb, der Turbobetrieb, der Energiesparbetrieb und eine Abwesenheitsfunktion. Je nach Modell haben die Geräte ein Volumen von 100 bis 270 l und sind entweder wandhängend oder bodenstehend. Die digitale Bedieneinheit ist mit einer Energieverbrauchsanzeige ausgestattet. Geeignet sind die Geräte dann, wenn man die Warmwasserbereitung von der Heizungswärmepumpe trennen möchte oder man die Warmwasserbereitung effizienter als mit einem fossilen Heizgeräte gestalten möchte.

Noch mehr Effizienz mit tado°

Mit der Kombination aus den Produkten von tado° und einer Aquarea Wärmepumpe lässt sich eine Heizungsanlage noch effizienter gestalten. Beispielsweise lässt sich mit der intelligenten Heizungssteuerung von dem Wärmepumpen-Optimierer X der Energieverbrauch senken. Wenn man zusätzlich dann noch die smarten Heizkörperthermostate X nutzt, kann man die Wärmepumpe mit dem tatsächlichen Heizbedarf der Räume synchronisieren. So lässt sich ganz einfach der Komfort und die Energieeinsparungen erhöhen. Die Installation ist ganz einfach und kann auch von ungeschulten Personen durchgeführt werden.

Wärmepumpen-Zubehör von Panasonic

Neben den Wärmepumpen selbst bieten wir natürlich auch das passende Zubehör dafür an. Dazu zählen zum Beispiel die Funktionsplatinen. Mit dieser lassen sich weitere Funktionen wie eine Regelung für zwei Heizkreise, eine Leistungssteuerung, eine externe Heizen/Kühlen-Umschaltung und mehr freischalten. Weiter gibt es noch Zusatz-Gehäuseheizungen, Pufferspeicher, Dämpfungssockel, Temperaturfühler, Solarfühler und vieles mehr.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Wie lange hält eine Panasonic Wärmepumpe?

Eine Panasonic Wärmepumpe erreicht bei fachgerechter Planung, Installation und Wartung in der Regel eine Lebensdauer von etwa 15 bis 25 Jahren. Entscheidend für die Haltbarkeit sind die Betriebsbedingungen, die Auslegung der Anlage, die Qualität der Hydraulik sowie regelmäßige Wartungsintervalle. Moderne Panasonic Aquarea Systeme sind auf hohe Laufzeiten ausgelegt und verfügen über langlebige Verdichtertechnologie sowie intelligente Regelungen, die den Verschleiß reduzieren. Eine gute Systemabstimmung mit Heizflächen und Dämmstandard des Gebäudes kann die Nutzungsdauer zusätzlich verlängern.

Welche Panasonic Wärmepumpe für einen Altbau?

Für den Einsatz im Altbau kommen bei Panasonic vor allem leistungsstarke Luft/Wasser-Wärmepumpen infrage, die auch bei niedrigen Außentemperaturen zuverlässig arbeiten und höhere Systemtemperaturen ermöglichen. Als besonders geeignet gilt die Modellreihe Aquarea T-CAP, da sie für Anwendungen mit höherem Wärmebedarf ausgelegt ist. Bei der Bauart sind sowohl Monoblock-Wärmepumpen als auch Hydraulik-Splitwärmepumpen eine gängige und praxistaugliche Lösung, da sie sich gut in Sanierungsprojekte integrieren lassen. Die Generationen M, K und J sind dabei am meisten auf Altbauen ausgelegt. Sie können hohe Vorlauftemperaturen erreichen und arbeiten auch bei niedrigen Außentemperaturen effizient.

Was für eine Vorlauftemperatur hat eine Panasonic Wärmepumpe?

Je nach Modell und Baureihe liefern Panasonic Wärmepumpen Vorlauftemperaturen zwischen etwa 55 °C und 75 °C. Standard-Luft/Wasser-Wärmepumpen arbeiten besonders effizient im Bereich bis rund 60 °C. Hochtemperatur-Modelle wie bestimmte Aquarea T-CAP Varianten erreichen auch deutlich höhere Vorlauftemperaturen und sind damit für Altbauten mit Radiatoren geeignet. Die tatsächlich benötigte Vorlauftemperatur hängt vom Heizsystem, der Gebäudehülle und der Auslegung der Heizflächen ab. Je niedriger die erforderliche Vorlauftemperatur, desto wirtschaftlicher arbeitet die Anlage.

Wie viel kostet eine Panasonic Wärmepumpe?

Die Kosten für eine Panasonic Wärmepumpe variieren stark nach Leistungsklasse, Modellreihe, Gebäudetyp und Installationsaufwand. Für das reine Gerät liegt der Preis meist im vierstelligen bis niedrigen fünfstelligen Bereich. Hinzu kommen Ausgaben für Montage, Hydraulikkomponenten, Speicher, Regelungstechnik, Elektroarbeiten und Inbetriebnahme. In einem typischen Einfamilienhaus ergibt sich häufig ein Gesamtinvestitionsrahmen im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Bereich. Förderprogramme können die Investitionskosten deutlich senken und sollten in die Kalkulation einbezogen werden.

Wie laut ist eine Panasonic Wärmepumpe?

Panasonic Wärmepumpen sind für einen geräuscharmen Betrieb entwickelt und eignen sich gut für Wohngebiete. Der Schallleistungspegel liegt – je nach Modell und Leistung – typischerweise bei etwa 55 bis 65 dB(A) gemäß EN12102 unter Bedingungen gemäß EN14825. Viele Geräte verfügen zusätzlich über einen Flüster- oder Silent-Modus, der die Ventilator- und Verdichterdrehzahl reduziert und den Nachtbetrieb besonders leise macht. Eine fachgerechte Standortwahl und Montage beeinflussen die tatsächliche Geräuschentwicklung entscheidend.

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