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Panasonic Warmwasser-Wärmepumpen



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Moderne Warmwasserbereitung mit Panasonic

Die Aquarea Warmwasser-Wärmepumpe, auch Brauchwasser-Wärmepumpen genannt, sind die ideale Lösung für effiziente Warmwasserbereitung in Ein- und Mehrfamilienhäusern. Die hochwertigen Geräte bieten einen sparsamen Energieverbrauch, einen hohen Komfort und arbeiten stets zuverlässig. Zur Auswahl stehen Modelle zur Bodenaufstellung mit einem Speichervolumen von entweder 200 oder 260 Litern. Dazu gibt es noch Ausführung mit einem zweiten Wärmetauscher, der den Betrieb mit weiteren Wärmequellen (z.B. einer PV-Anlage) ermöglicht.

Alle Ausführung der Wärmepumpen haben die Energieeffizienzklasse A+ (Skala A+ bis F) und werden mit dem natürlichen, umweltfreundlichen Kältemittel R290 betrieben. Dadurch wird der Energieverbrauch und die CO2-Emissionen im Vergleich zu Elektroheizungen deutlich reduziert. Die Geräte sind extra so konzipiert, dass die Wartung einfach und schnell durchgeführt werden kann. So kann ganz einfach Geld und Zeit gespart werden. Damit die Geräte den Anforderungen unterschiedlicher Nutzungsprofile und Haushalte entsprechen, haben sie einen großen Betriebsbereich bei Außentemperaturen von -7 bis +43 °C.

Für einen angenehmen Komfort erreichen die Warmwasser-Wärmepumpen bereits ohne den Einsatz des Elektroheizstabs Warmwassertemperaturen von bis zu 65 °C. Mit dem Einsatz des Elektroheizstabs können sogar Temperaturen von bis zu 75 °C erreicht werden. Um für noch mehr Komfort zu sorgen, ist die benutzerfreundliche Bedieneinheit natürlich mit einem Touchscreen ausgestattet. Dadurch lassen sich die Geräte intuitiv und einfach bedienen. Weiter sind die Geräte mit einem Entkeimungsprogramm ausgestattet.

Panasonic Warmwasser-Wärmepumpe

Die neue Warmwasser-Wärmepumpe von Panasonic.

Einsatzbereiche der Aquarea Warmwasser-Wärmepumpen

  • Zentrale Warmwasserbereitung: Eine Warmwasser-Wärmepumpe dient immer als zentrale Warmwasserbereitung für das ganze Gebäude. Sie kann dabei entweder als Ersatz für einen anderen zentralen Warmwasserbereiter (z.B. Kombitherme) oder einer dezentralen Versorgung (z.B. Durchlauferhitzer/Untertischgeräte) sein.
  • Umweltfreundliche Erweiterung: Gleichzeitig können die Geräte auch mit einem fossilen Heizgeräte (z.B. Gas-/Ölheizung) kombiniert werden, um sowohl die Umwelt zu schonen als auch Kosten zu sparen. Auf diese Weise kann man bei dem alten Heizgerät bleiben und sich trotzdem in Richtung Zukunft bewegen.
  • Einbindung einer PV-Anlage: Die Modelle mit einem zweiten Wäremtäuscher können eine zweite Wärmequelle nutzen. Die typtische Nutzung ist dabei eine PV-Anlage. So kann der selbst erzeugte Strom direkt benutzt werden und die sowieso schon hohe Kostenersparnis noch weiter erhöht werden.

Wie funktioniert eine Warmwasser-Wärmepumpe?

Um das Warmwasser zum täglichen Gebrauch zu erwärmen, nutzt die Warmwasser-Wärmepumpe die Wärmeenergie aus der Umgebungsluft. Genau wie eine normale Wärmepumpe funktioniert sie wie ein umgekehrter Kühlschrank. Als erstes saugt ein Venitlator Luft an und die Wärmeenergie aus der Luft wird auf ein Kältemittel übertragen. Das Kältemittel verdampft dann. Dieser Dampf wird dann im Kompressor verdichtet, wobei die Temperatur noch weiter ansteigt. In dem Wärmetauscher der Wärmepumpe wird dann die Wärme vom Kältemittel auf das Warmwasser übergeben. Dabei kühlt das Kältemittel ab und verflüssigt sich. Danach kann der Kreislauf von vorne beginnen.

Servicefreundliche Wartung

Die Wartung der Aquarea Warmwasser-Wärmepumpen sollte regelmäßig im Abstand von ein bis zwei Jahren durchgeführt werden, um Effizienz, Lebensdauer und Betriebssicherheit der Anlage dauerhaft zu gewährleisten. Als optimaler Wartungszeitpunkt gilt der Sommer, da die Anlage in dieser Phase meist geringer ausgelastet ist. Zur fachgerechten Wartung einer Panasonic Warmwasser-Wärmepumpe gehören insbesondere die Entkalkung des Systems (vor allem in Regionen mit hartem Wasser), die Überprüfung der Magnesiumanode zum Schutz des Speichers sowie die Kontrolle des Kältekreises.

Panasonic hat die Aquarea Warmwasser-Wärmepumpen gezielt für eine schnelle und servicefreundliche Wartung entwickelt: Die Magnesiumanode kann ohne Ausbau aus dem Gerät geprüft und gewartet werden, was den Serviceaufwand reduziert und Wartungskosten senkt. Eine regelmäßige professionelle Wartung sichert somit die optimale Leistung und Energieeffizienz der Warmwasser-Wärmepumpe.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Wann lohnt sich eine Wärmepumpe für Warmwasser?

Eine Warmwasser-Wärmepumpe lohnt sich besonders dann, wenn regelmäßig und ganzjährig Warmwasser benötigt wird und eine effiziente Alternative zu elektrischen Boilern oder fossilen Energieträgern gesucht wird. Sie arbeitet deutlich sparsamer als klassische Elektro-Warmwasserspeicher, da sie Umweltwärme aus der Luft nutzt und nur einen Teil Strom zuführen muss. Besonders wirtschaftlich ist sie in Haushalten mit mittlerem bis hohem Warmwasserverbrauch, in Gebäuden mit vorhandenem Aufstellraum (Keller oder Hauswirtschaftsraum) sowie bei Kombination mit Photovoltaik. Auch bei Modernisierungen kann eine Warmwasser-Wärmepumpe die Energiekosten spürbar senken und den CO₂-Ausstoß reduzieren.

Kann eine Wärmepumpe gleichzeitig Heizen und Warmwasser erzeugen?

Ob eine Wärmepumpe gleichzeitig Heizung und Warmwasserbereitung übernehmen kann, hängt vom jeweiligen System ab. Klassische Luft/Wasser-Wärmepumpen sind dafür ausgelegt, sowohl die Raumheizung als auch das Brauchwarmwasser zu versorgen. Das passiert oft über einen integrierten oder externen Warmwasserspeicher. Die hier erhältlichen Warmwasser-Wärmepumpen sind speziell nur für die Trinkwassererwärmung konzipiert und nicht für die Gebäudeheizung zuständig. Sollten Sie eine Luft/Wasser-Wärmepumpe benötigen, empfehlen wir die Monoblock- und Splitgeräte von Panasonic.

Braucht eine Warmwasser-Wärmepumpe einen zweiten Wärmetauscher?

Ein zweiter Wärmetauscher ist bei einer Warmwasser-Wärmepumpe nicht zwingend erforderlich, kann aber je nach Anwendung sinnvoll sein. Ein zusätzlicher Wärmetauscher wird dann interessant, wenn weitere Wärmequellen eingebunden werden sollen, zum Beispiel eine PV-/Solaranlage oder ein Heizkessel. Systeme mit Doppelwärmetauscher bieten mehr Flexibilität bei der Einbindung mehrerer Energiequellen und ermöglichen eine optimierte, hybride Warmwasserbereitung.

Was kostet eine Warmwasser-Wärmepumpe?

Die Kosten für eine Warmwasser-Wärmepumpe liegen in der Regel im niedrigen vierstelligen Bereich. Zusätzlich fallen Kosten für die Installation und Inbetriebnahme sowie eventuell notwendiges Zubehör oder Anpassungen am Aufstellort an. Insgesamt sollte man inklusive Montage häufig mit Gesamtkosten im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich rechnen. Förderprogramme und die Kombination mit Photovoltaik können die Wirtschaftlichkeit weiter verbessern und die laufenden Betriebskosten deutlich senken.

Brauchen Sie Hilfe bei der Auswahl einer Panasonic Warmwasser-Wärmepumpe? Unsere Fachberater helfen Ihnen gerne weiter. Nutzen Sie einfach unser Kontaktformular oder rufen Sie uns direkt an.

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